.. von den 1400 m² ist nicht mehr viel übrig geblieben ..
Die Leitung des Bezirksamtes hat einseitig beschlossen, uns nur etwa die Hälfte der Fläche (~800 m²) zur Verfügung zu stellen und ihre Projektleitung und F&W angewiesen, mit diesen Daten zu planen und den Bauantrag mit dem reduzierten Platz einzureichen. Ob wir mit diesem reduzierten Platz überhaupt Dauermieter für unser Projekt gewinnen können, lässt sich noch nicht abschätzen, denn die Geschichtswerkstatt mit ihrem großen Archiv hat sich gerade wegen der Beschränkungen als Dauermieter aus unserem Projekt verabschiedet - schade, wäre eine Bereicherung gewesen..
Es verbleibt jetzt also nur noch diese Fläche für den Heimatverein, und den Senioren-Computerclub als Dauermieter. Diese sollen dann auch noch die 5000 €uro / Monat erwirtschaften, die den laufenden Betrieb decken sollen - für ein Kulturquartier, betrieben von einem Nonprofit-Verein, wird das wohl schwerlich möglich sein!
Unser 'Haus für Alle' scheint also bereits tot zu sein, ehe es überhaupt startet.
Dafür bekommen wir ein großzügiges Foyer und einen Saal für 200 Personen, der aber wohl die meiste Zeit ungenutzt bleiben wird, da die Parkplätze für Alte und Behinderte 'nicht notwendig' seien, wie ein Behördenmitarbeiter kolportierte - unnötig zu sagen, dass wir, als Betroffene gänzlich anderer Meinung sind.


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