Das Bezirksamt hat den Zuschlag zur Erstellung des Nutzungskonzeptes an die Firma erteilt, die doppelt so lang für das Projekt veranschlagt, wie der Mitbewerber - ein Schuft, wer Schlimmes dabei denkt: Nur 1 Jahr und 30.000 €uro, um sich Gedanken über die Nutzung zu machen .. was ist das schon? Angesichts des Elends in der Welt 🌏
Am Dienstag, dem 9.6. ab 16:00 hat eine erste Begehung mit den Bezirksamts-Vertretern, Mitarbeitern des Projektbüros, von F&W und des Trägervereins stattgefunden. Bei der Veanstaltung kam heraus, dass wichtige Entscheidungen bereits ohne unsere Beteiligung getroffen wurden - war irgendwie zu erwarten.
Die Projektleiterin des Planungsbüros ist wie ihre Firma immer noch geheim? Wir wurden aufgefordert unsere eigenen Unterlagen zum Projekt beizusteuern - haben wir natürlich gerne gemacht 🡆 🡆 🡆 bisher aber noch ohne Resonanz.
Für das Bezirksamt Hamburg-Nord ist das Fachamt mit dem schönen Namen:
'Sozialraummanagement Integrierte Stadtteilentwicklung' zuständig. Einer der zuständigen Beamten bestritt sogar die Notwendigkeit von ausreichenden Parkplätzen mit der Begründung:'Er hätte auch keinen Parkplatz vor der Behörde' - ja klar, er war offensichtlich weder alt noch behindert..
Wir, als Trägerverein, sollen 'partizipativ' an der Erstellung beteiligt werden. Das heißt gemäß Lexikon eigentlich: durch Beteiligung, Teilhabe oder Einbindung aller Betroffenen.
Das heißt aber offenbar nicht, dass wir tatsächlich an allen Entscheidungen beteiligt werden, denn die willkürliche Vorgabe der Behördenleitung, uns nur eine um die Hälfte reduzierte Grundfläche von ~800 m² zur Verfügung zu stellen, ist offenbar nicht mehr diskussionsfähig, wie man uns mitteilte.
Wie sich das mit dem Beschluss des Stadtentwicklungsausschusses für den Betrieb eines Kultur- und Sozialzentrum, veträgt, dessen Finanzierung sicherzustellen ist, können wir defenitiv nicht erkennen. Offenbar fehlt es der Behörde an der notwendigen Fantasie, den Willen des Souveräns auch tatsächlich umzusetzen.
Nachtrag: Wenn man sich die Flächen des
- Sasel-Hauses (2500m² für 24.000 Einwohner) und des
- Welligsbüttler Torhauses (4100m² für 11.000 Einwohner)
mal als Vergleich anschaut, ist unser 'Haus für Alle' mit seinen 800m² für fast 50.000 Langenhorner eher eine Hundehütte ohne Parkplatz für Alte und Behinderte.
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